
3D-Lasersortiermaschine RF1010SS
3D-Lasersortiermaschine RF1010SS
| Parameter | Wert | |
| Scanbereich Y-Achse, mm | 400 | |
| Scanbereich, Z-Achse, mm | 300 | |
| Scanbereich X (Messbeginn, Z-Achse), mm | 130 | |
| Scanbereich X (Ende der Messung Z-Achse), mm | 240 | |
| Messgenauigkeit, X-, Z-Achse, µm | ±150 | |
| Messgenauigkeit, Y-Achse, µm | ±20 | |
| Abtastrate, Profile/s | 250 | |
| Geschwindigkeit, mm/s | 25 | |
| Kontrollierte Parameter | Länge, Breite, Höhe | |
| Abmessung, mm | 730x415x180 | |
| Gewicht, kg | 40 | |
| Stromversorgung |
Wechselstromnetz mit einer Frequenz von (50 ± 1) Hz, Nennspannung 220 mit zulässiger Spannungsabweichung ±10 %. |
|
| Leistungsaufnahme, W | 50 | |
| Umgebungsbedingungen | Umgebungstemperatur: +1..+350C Relative Luftfeuchtigkeit 25- 65% | |
Die Funktionsweise der Maschine beruht auf dem Prinzip des 3D-Laserscannens von Objekt/Objekten mit anschließender Erstellung eines 3D-Computermodells und Bestimmung der geometrischen Parameter aus dem Modell.
Der konstruktive Aufbau der Maschine ist im Bild unten dargestellt.
Die Maschine besteht aus einem Tisch 1, auf dem sich eine Rahmenkonstruktion 2 mit einer Führung 3 befindet. Auf der Führung 3 ist ein Schlitten 4 mit einem Laserscanner 5 montiert. Der Schlitten 4 wird von einem Schrittmotor 6 über eine Kugelgewindetrieb-Baugruppe (nicht dargestellt) angetrieben. In den Endpositionen des Schlittens 4 befinden sich Endschalter (nicht dargestellt). Eine Anzeigeeinheit 7 ist an der Rahmenkonstruktion 2 montiert. An der Seitenwand der Maschine befinden sich ein Netzanschluss 8 (220 V) und zwei Netzwerkbuchsen 9 für die Ethernet-Verbindung. Die Verbindung der Maschine mit dem PC 10 erfolgt über den Netzwerk-Switch 11.
Die Laserstrahlung 12 eines Scanners 5 wird zu einer Linie 13 geformt und auf den Tisch 1 projiziert, auf dem sich die zu prüfenden Objekte befinden. Die Länge der Laserlinie entspricht der Tischbreite. Die resultierenden Bilder der Kontur (Schnittprofil) der auf dem Tisch befindlichen Objekte werden vom Signalprozessor des Scanners analysiert, der für jeden einer Vielzahl von Punkten entlang der Laserlinie auf dem Objekt (X-Koordinate der Punkte) den Abstand zum Objekt (Z-Koordinate der Punkte) berechnet.
Die Maschine funktioniert wie folgt.
Der auf dem Schlitten montierte Laserscanner bewegt sich entlang des Tisches 1, wobei die Bewegungsrichtung die Koordinate Y ist. Der Laserscanner bestimmt die Koordinaten der Objektprofilpunkte (X, Z) in festen regelmäßigen linearen Intervallen entlang der Y-Koordinate, die durch den Schrittmotorantrieb definiert sind. Als Ergebnis wird ein 3D-Computermodell des gescannten Bereichs in Form einer Punktwolke mit bekannten Koordinaten (X, Y, Z) erhalten. Die erforderlichen geometrischen Parameter des Objekts werden aus dem resultierenden 3D-Modell berechnet.
3D-Lasersortiermaschine RF1010SS
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