Wir beginnen mit der Serienproduktion eines neuen Messgeräts, des optischen 2D-Mikrometers. Das Gerät ist für die berührungslose, inline-fähige zweidimensionale Serienmessung von linearen Abmessungen, Durchmessern, Winkeln, Gewindeparametern, Teileformen, Rundlaufabweichungen usw. konzipiert.
Die Funktionsweise des Mikrometers basiert auf dem sogenannten „Schattenprinzip“. Die Hauptkomponenten des 2D-Mikrometers sind ein optischer Sensor, ein Controller und ein Messprogramm. Der optische Sensor des Mikrometers besteht aus zwei Teilen – dem Sender und dem Empfänger. Das Licht der LED wird durch das telezentrische Objektiv kollimiert. Wenn ein Produkt in den Bereich des kollimierten Strahls gebracht wird, wird sein Schattenbild durch das telezentrische Empfängerobjektiv auf den 2D-CMOS-Sensor projiziert. Anhand der Position der Schattengrenze des Bildes (Objektprofil) berechnet der Controller die erforderlichen Parameter des Objekts.
Besonderheiten unserer Lösung: Die Messungen und die Toleranzkontrolle erfolgen nach einem vom Benutzer erstellten Algorithmus. Zum Erstellen des Messalgorithmus wird ein einfaches und visuelles Werkzeug vorgeschlagen – das Messschema. Das Schema wird aus einer Bibliothek von vorgefertigten Blöcken gebildet. Verschiedene Kombinationen von Blöcken und Verbindungen zwischen ihnen ermöglichen es dem Benutzer, eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Messfunktionen zu erstellen und Produkte unterschiedlicher Komplexität zu messen. Die Messergebnisse können über verschiedene Protokolle (Ethernet/IP, Modbus TCP, UDP) sowie an die Logikausgänge des Mikrometers zur Ansteuerung von Aktoren und zur Signalisierung der Eignung des Produkts übertragen werden.
Alle Informationen, Bedienungsanleitung finden Sie auf dieser Seite: https://riftek.com/products/2D_optical_micrometers/
Es gibt einen Link zum Demo-Video hier.
Beispiel für die Erstellung des Messalgorithmus, Video hier.